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League: LAHL

Breakers vs Eispiraten

Am vergangenen Samstag fand das Spitzenspiel zwischen den EC-Icebreakers und den EC-Eispiraten statt.

Die Eisbreakers befanden sich zu dem Zeitpunkt auf Tabellenrang zwei, mit Vorsprung auf den 3. Platz, zurzeit in guter Form und auf Finalkurs getrimmt.

Die Piraten hingegen, in dieser Saison trotz souveräner, ansprechender Spielweise, die mannschaftlich extrem stark agieren, befanden sich auf Tabellenrang vier und waren daher auch im Zugzwang, wollen sie am Saisonende wieder auf dem Siegertreppchen stehen.

 

Unter diesen Vorzeichen ging es zum Puckdrop.

Die Breakers starteten fulminant, eroberten den Puck, ein Pass von Schriebl P. auf Angerer L., dieser nutzte einen Verteidigungsfehler, überlief die Verteidigung und netzte unhaltbar ins Kreuzeck ein. So stand es bereits nach einer Minute Spielzeit 1:0 für die Heimmannschaft, den Breakers.

Die Piraten richteten sich auf und gaben spielerisch noch mehr gas, brachten die Breakers mehr und mehr unter Druck. Vor allem der rasche Spielaufbau durch Friesacher M. und den beiden Samisch Brüdern machten den Breakers Kopfzerbrechen, an diesem Tag jedoch, gab es bei den Breakers zumindest ab dem eigenen Drittel nichts zu holen. Die bärenstarke Verteidigung und wie so oft der Breakersgoalie entschärften die Angriffe der Piraten. Das rasante, aber faire, sehenswerte Spiel, erzwang zwangsläufig Chancen auf beiden Seiten, so konnten sich die Breakers abermals durch einen guten Spielzug mit einem Tor durch Penasso R. aufgespielt von Schriebl P. in der 10. Minute mit 2:0 in Führung bringen. Diese Führung baute dann in der 20. Spielminute Ortner M. auf ein 3:0 aus. Wer die Piraten kennt, weiß, dass sie niemals lockerlassen. Sie spielten beherzt weiter, es scheiterte rein an der Chancenverwertung. In der 25. Minute gelang aber ein sehenswerter Anschlusstreffer durch Samitsch M. assistiert von Berger M. Bei diesem Treffer gab es nichts zu halten. Samitsch traf unhaltbar ins Kreuzeck der Breakers. 3:1. Die Piraten schwächten sich an diesem Tag mit blöden Fouls, die die Breakers im grottenschlechten Überzahlspiel jedoch nicht nutzen konnten. In der 43. Minute zog „Mr. Steelhammer“ Podertschnig P. auf der blauen Linie durch, Feimuth, der starke Rückhalt der Piraten konnte die Scheibe aufgrund der Geschwindigkeit nicht fangen, den Rebound nutzte Penasso R. zum 4:1. Ab diesen Zeitpunkt war das Speil entschieden, nur 30 Sekunden später erhöhte Ortner M, nach einem Traumpass von Probst A. auf den Endstand von 5:1.

Alles in Allem konnten sich die Breakers, auch durch die tollen Fans befeuert souverän zum Sieg leiten lassen. Sie agierten in Topform abgeklärt und ließen den Piraten nur wenige Chancen.

Die Piraten müssen weiter an ihrer großartigen Spielweiße festhalten und die nächsten Spiele zwingend gewinnen, wollen sie den Titelkampf mitentscheiden.

Tore: Ortner M. 2x, Penasso R. 2x,  Angerer, bzw. Samisch M.

 

Forelle vs Predators

Ausgekontert zwischen den Feiertagen!
Auf beiden Seiten mit Spannung erwartet wurde die Auftaktpartie des Abends, Forelle Heinrich gegen den EC Predators. Auch wenn das Papier eine klare Sprache spricht, immerhin sind die Predators mit wenigen Ausnahmen Stammgast in den LAHL- Endspielen der letzten Jahre, hat man sich bei der Forelle schon eine kleine Chance auf den einen oder anderen Punkt ausgerechnet, sollte die Scheibe richtig springen.
Absolut ebenbürtig verlief demnach auch das erste Drittel, sehr geordnet und diszipliniert auf beiden Seiten. Hohes, aber noch nicht maximales Tempo, gute, aber noch keine zwingenden Möglichkeiten die wichtige erste Führung herzustellen. Für die beachtlich gut gefüllte Tribüne auf jeden Fall ein tolle und spannende erste Phase in dieser Neuauflage des Finalspieles von 2014 – wer sich erinnert.
Und es sollte bis tief ins zweite Drittel dauern, bis Robin Knapp, einer der Männer des Abends, seine Predators erlöste, und das gleich per Doppelschlag innerhalb einer Minute. Doch ein Dämpfer für die Forellen, die das Spiel bis dahin absolut offen halten konnten und den Meisterkandidaten sehr gefordert hatten. Doch offensichtlich fehlte es in diesem Mittelabschnitt am Glück und auch an der notwendigen Konzentration, zu viele gute Torchancen wurden vergeben. Und so vollendete Robin Knapp seinen Hattrick ganze sechs Sekunden vor der vermeintlich rettenden zweiten Drittelpause.
Im Schlussabschnitt machte es ihm sein Sturmkollege bei den Predators, Sebastian Radl, nach und schnürte ebenfalls einen Hattrick mit drei schönen Kontertoren, was die aufgrund des Rückstandes notwendig gewordene offensivere Spielweise der Forelle Heinrich ermöglichte.
Tore von Paul Schratter und Bernhard Huber brachten noch eine Ergebniskosmetik.
Endstand 6-2, drei verdiente Punkte für die Predators.

Pinguins vs Breakers

Pinguins vs. Icebreakers
Ein Spiel auf Augenhöhe. Beide Mannschaften schenken sich nichts spielen mutig nachvorne und kreieren viele Torchancen, mit dem glücklicheren Ende für die Icebreakers. Das 1:5 schmälert etwas die Leistung der Pinguins, da das Ergebnis deutlich zu hoch ist – die Tore zum 1:4 und 1:5 fallen erst in der allerletzten Spielminute.
Erstes Drittel 0:1 für die Gäste. In der Anfangsphase starten beide Temas gut in Spiel und haben auch viele Chancen. Es war nur noch eine Frage der Zeit welche Mannschaft als erstes trifft. In einem Powerplay konnte die Icebreakers das 0:1 erzielen – doch die Pinguins geben nicht auf und spielen munter weiter – Drittelpause 0:1.
Im zweiten Drittel geht das Spiel genau so weiter wie es aufgehört hat. Die Gäste haben allerdings mehr Erfolg im Abschluss und erzielen das 0:2. Doch auch den Pinguinen konnte der Anschlusstreffer zum 1:2 gelingen. Dieser hielt allerding nicht lange – gleich im Anschluss zappelten wiederum der Puck im Netz der Pinguine – Drittelpause 1:3
Auch im Dritten Drittel ein offener Schlagabtausch, wo für beide Mannschaften noch alles drinnen war – doch wie bereits erwähnt der glückliche Sieger am Ende der EC Icebreakers

 

Jakling vs Eispiraten

Am Samstag, dem 20. Dezember, trafen um 17 Uhr die Teams von Jakling und den Eispiraten aufeinander. Beide Mannschaften kennen sich seit Jahren bestens, da sie regelmäßig gemeinsam trainieren – entsprechend intensiv, aber jederzeit fair entwickelte sich die Partie von Beginn an.

Die Eispiraten erwischten den besseren Start und setzten Jakling früh unter Druck. Bereits in der 5. Spielminute war es Spielertrainer und Kapitän Max Friesacher, der seine Farben mit 1:0 in Führung brachte. Mit viel Tempo und guter Struktur kontrollierten die Piraten in der Folge das Geschehen, Jakling hatte Mühe, ins eigene Spiel zu finden. Weitere Treffer blieben im ersten Drittel allerdings aus, sodass es mit der knappen Führung in die Pause ging.

Im zweiten Abschnitt schlugen die Piraten erneut zu. Wieder war es Friesacher, der mit einem sehenswerten Abschluss aus dem Slot ins rechte Kreuzeck auf 2:0 stellte. Jakling reagierte, stellte die Linien um und fand nun besser ins Spiel. Die Chancen auf den Anschlusstreffer waren da, scheiterten jedoch entweder an der eigenen Chancenverwertung oder an einem stark aufgelegten Goalie der Piraten. Schließlich belohnte sich Jakling doch noch: Luca Pucher verkürzte verdient auf 1:2. Die Antwort der Piraten ließ jedoch nicht lange auf sich warten – noch vor der zweiten Pause stellte Tommy Berger mit dem Treffer zum 3:1 den alten Abstand wieder her.

Im Schlussdrittel wurde es dann noch einmal richtig spannend. Jakling warf alles nach vorne und kam durch einen Chip von der blauen Linie durch Luca Neuner auf 2:3 heran. Der Druck nahm zu, Chancen waren reichlich vorhanden, doch der Ausgleich wollte nicht gelingen. Zwei Minuten vor dem Ende machten die Eispiraten schließlich den Deckel drauf: Bernhard Pölz schob zum 4:2 ein und sorgte für die Entscheidung.

Am Ende stand ein verdienter, aber hart erkämpfter Sieg der Eispiraten in einem emotionalen und fairen Spiel, das seinem Charakter als Duell auf Augenhöhe mehr als gerecht wurde.

Jakling vs Predators

 

Predators eiskalt – Jakling kämpft tapfer, aber glücklos
Ein stimmungsvolles Spätabendspiel bot den Fans beste Eishockey-Unterhaltung, als der Rekordmeister Predators auf den mutigen Underdog EC Jakling traf. Die Vorzeichen waren klar verteilt, doch die Jaklinger hatten sich viel vorgenommen – endlich sollten Punkte her.
Von Beginn an zeigte Jakling große Laufbereitschaft und Leidenschaft. Aggressiv, aber stets fair, gingen sie ins Spiel und hielten gut dagegen. Dennoch bewiesen die Predators einmal mehr, warum sie an der Tabellenspitze stehen: spielerisch reif, technisch stark und mit brandgefährlichen Blitzangriffen setzten sie den Außenseiter früh unter Dauerdruck. Besonders hervorzuheben war die äußerst faire Spielweise beider Teams – Strafzeiten blieben Mangelware.
Die Führung für die Predators ließ nicht lange auf sich warten: Knapp Robin setzte einen flachen, scharfen Schuss ins Netz und stellte früh die Weichen. Jakling versuchte dagegenzuhalten, doch der Druck der Predators blieb hoch. Ein gebrauchter Abend für Jakling-Goalie Patrick verschärfte die Lage zusätzlich – er fand nie richtig ins Spiel. So zogen die Predators souverän davon und lagen bald mit 5:1 in Front.
Im zweiten Drittel reagierte das Trainerteam des EC Jakling und nahm einen Goalie-Wechsel vor: Tom übernahm das Gehäuse und brachte spürbar mehr Stabilität ins Spiel. Auch offensiv kamen die Jaklinger nun besser zur Geltung. Mehrere gute Chancen wurden herausgespielt, doch das Scheibenglück fehlte weiterhin. Zahlreiche Möglichkeiten blieben ungenutzt, während die Predators ihre Effizienz eiskalt ausspielten. Nach zwei Dritteln stand es dennoch bereits 7:2.
Trainer Jakling stellte vor dem Schlussabschnitt erneut die Linien um – mit Wirkung. Im letzten Drittel übernahmen die Jaklinger vor allem in den Anfangsminuten sichtbar die Kontrolle. Sie kombinierten gefällig, erspielten sich Chancen, doch erneut wollte der Puck einfach nicht ins Tor. Die Predators zogen sich etwas zurück und schlugen mit schnellen Kontern gnadenlos zu: Zwei weitere Treffer bauten den Vorsprung aus.
Den Schlusspunkt setzte dennoch der EC Jakling: Bogatec traf gleich doppelt und sorgte für einen versöhnlichen Abschluss aus Sicht des Underdogs. Am Ende stand ein klares, aber nicht chancenloses 9:4 auf der Anzeigetafel.
Mit diesem Sieg bauen die Predators ihre Tabellenführung souverän aus. Der EC Jakling hingegen bleibt trotz phasenweise sehr guter Leistung weiter auf Punktejagd – der Einsatz stimmt, nun muss nur noch die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor folgen.

Pinguins vs Forelle

 

 

Pinguins vs. Forelle
Ein Spiel auf Augenhöhe mit vielen Chancen auf beiden Seiten.
Erstes Drittel 0:2, zweites Drittel 1:2, drittes Drittel 1:3 – Endstand am Ende doch deutlich 2:7.
Wie schon in den letzten Spielen haben die Pinguine aus Mökriach wieder gleich am Anfang eine Strafe bekommen und starten somit schon in Unterzahl.
Diese Unterzahlphase könnte aber gut überstanden werden und die Forelle nutzte diesen Vorteil am Anfang nicht aus.
Trotzdem könnte die Forelle ca. 6 Minuten glücklich durch ein Eigentor die Führung übernehmen. Ca. 2 Minuten später abermals ein Tor für die Forelle. Trotz des Rückstands von 0:2 spielten die Pinguine munter weiter und konnten auch Chancen kreieren – doch der Torerfolg blieb aus und so ging es in die Pause.
Im zweiten Drittel gelang der Forelle innerhalb von 2 Minuten wiederum ein Doppelschlag zum 0:4. Die Pinguine gaben dennoch nicht auf und schafften den Anschlusstreffer zum 1:4.
Im Dritten Drittel warfen die Pinguine nochmals alles nach vorne und konnten noch einen Treffer erzielen – doch die Forelle ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und spielten das Spiel souverän fertig und konnten auch noch 3 Tore erzielen zum Endstand von 2:7

Breakers vs Jakling

 

Am Nikolausabend begegneten sich die Icebreakers und der EC Jakling.

Der Favorit, die Breakers starteten fulminant ins Spiel und konnten bereits nach 2 Minuten zum 1:0 durch Krall M. in Führung gehen. Nur ein paar Sekunden später zimmerte Mosinzer D. nach einem schönen Spielzug die Scheibe hinter die Torlinie. 2:0. Jakling spielte zu diesem Zeitpunkt munter weiter und sie konnten sich Chancen erarbeiten, die der Breakershexer, Golob M. aber gekonnt entschärfen konnte. Foul! – Überzahl für Jakling. Die Breakers erkämpften sich sie Scheibe, dann gings mit Passkombinationen und einem Traumassist zum 3:0 durch Krall M.

Nur 2 Minuten später konnte Traussnig S. zum 4:1 Anschlusstreffer für Jakling einnetzen.

Der 4:1 Vorsprung entsprach aber keineswegs dem Spiel, eine sichere Führung der Breakers, jedoch war das Spiel auf Augenhöhe. Das Ergebnis vom ersten Drittel stammt viel mehr aus der besseren Chancenverwertung der Breakers.

Das Zeite Drittel startete mit einem Sturmlauf der Breakers. 33 Sekunden nach dem Puckdrop Netzte Quendler J. ein. 5:1. Die Breakers kamen besser ins Spiel und waren nun im Spiellaune, ließen den Jaklingern zeitenweise keine Chance. Sehenswerte Kombinationen!

Ganz klar ist aber auch, dass Jakling auch etwas vom Pech verfolgt war, ein Stangenschuss und ein Kreuzlattenschuss, die beide nicht den Weg ins Tor fanden, hätten das Spiel vom Spielstand interessanter gestalten können.

Im dritten Drittel ging es munter weiter. Das Spiel war noch immer schnell und äußerst interessant anzusehen. Die Breakers erzielten einen weiteren Treffer durch Krall M. 6:1

Probst A. lupfte die Scheibe über den starken Tormann der Jaklinger Simonitsch T. 7:1

Fast im Gegenzug erhöhte Pucher M. zum 7:2. Das Finale, eine Unterzahlsituation der Breakers nutzte dann nochmals Quendler J. Er tänzelte die Abwehr aus und zimmerte die Scheibe zum 8:2 Endstand ins Kreuzeck.

Suma Summarium befinden sich die Breakers in Topform, spielerisch, mannschaftlich megastark und derzeit Tabellenführer und Titelanwärter. Jakling mit deren Neuzugängen im Umbruch, Kampf und spielerisch stark sind sie in dieser Saison Anwärter auf einen top 3 Platz.

 

5+ Spieldauer für die Nummer 42 der Icebreakers -> Kniecheck

Eispiraten vs Predators

 

Die Begegnung zwischen den Eispiraten und den Predators bot den Zuschauern am Abend eine spannende Mischung aus intensivem Kampf, taktischer Disziplin und konsequenter Chancenverwertung. Obwohl das Spiel am Ende klar mit 4:1 zugunsten der Predators ausging, war vor allem das erste Drittel geprägt von ausgeglichenem Spiel und vorsichtigem Abtasten. Beide Teams agierten kompakt in der Defensive, ließen kaum gefährliche Abschlüsse zu und trennten sich folgerichtig mit einem torlosen 0:0 zur ersten Pause.

Im zweiten Drittel steigerten die Predators das Tempo sichtbar und erhöhten den Druck. Mit zwei sauber herausgespielten Treffern nutzten sie ihre Überlegenheit, während die Eispiraten Probleme hatten, sich aus dem eigenen Drittel zu befreien. Die Partie wurde gleichzeitig körperbetonter, blieb aber mit je acht Strafminuten beidseitig fair.

Im Schlussabschnitt kämpften die Eispiraten energisch um den Anschlusstreffer – und tatsächlich gelang ihnen dieser zum 1:2. Kurzzeitig keimte Hoffnung auf, das Spiel doch noch zu drehen. Die Predators reagierten jedoch abgeklärt und mit zwei weiteren schönen Treffern, machten sie schließlich den Sack zu. Trotz des engagierten Einsatzes der Eispiraten stand am Ende ein verdienter 4:1-Erfolg der Predators, die ihre Effizienz und spielerische Stärke eindrucksvoll unter Beweis stellten.