League: LAHL
Predators vs Jakling

Offensivspektakel der Predators – Radl glänzt mit sieben Treffern
EC Predators – EC Jakling 14:6 (… )
Ein wahres Torfestival erlebten die Zuschauer beim Aufeinandertreffen zwischen den EC Predators und dem EC Jakling. In einer temporeichen und offensiv geführten Partie setzten sich die Predators am Ende hochverdient mit 14:6 durch. Mann des Abends war dabei ohne Zweifel Sebastian Radl, der mit sieben Treffern eine überragende Leistung zeigte und dem Spiel eindrucksvoll seinen Stempel aufdrückte.
Von der ersten Minute an machten die Predators klar, dass sie dieses Spiel dominieren wollten. Mit aggressivem Forechecking, schnellem Kombinationsspiel und hoher Effizienz vor dem Tor setzten sie den EC Jakling früh unter Druck. Bereits in der Anfangsphase erspielten sich die Hausherren eine deutliche Führung, wobei Radl immer wieder zur Stelle war und die Defensive des Gegners vor große Probleme stellte.
Der EC Jakling zeigte trotz des frühen Rückstands Moral und versuchte, mit kämpferischem Einsatz dagegenzuhalten. Immer wieder gelang es den Gästen, Nadelstiche zu setzen und selbst zum Torerfolg zu kommen. Vor allem in der Mitte der Partie entwickelte sich zeitweise ein offener Schlagabtausch, bei dem beide Mannschaften ihre Offensivqualitäten unter Beweis stellten. Doch jedes Aufbäumen der Jaklinger wurde von den Predators prompt beantwortet.
Je länger das Spiel dauerte, desto deutlicher wurde der Klassenunterschied. Die Predators hielten das hohe Tempo über die gesamte Spielzeit aufrecht und nutzten die sich bietenden Chancen konsequent. Allen voran Sebastian Radl präsentierte sich in bestechender Form: Mit seinem Torriecher, seiner Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Gehäuse und seiner spielerischen Übersicht avancierte er zum absoluten Schlüsselspieler der Begegnung. Sieben Treffer in einem Spiel sind nicht nur außergewöhnlich, sondern unterstreichen eindrucksvoll seine derzeitige Topform.
Am Ende stand ein klarer und verdienter 14:6-Erfolg für die Predators auf der Anzeigetafel. Während der EC Jakling trotz großer Einsatzbereitschaft dem Offensivdruck nicht dauerhaft standhalten konnte, durften die Predators einen gelungenen Auftritt feiern, der vor allem durch eine geschlossene Mannschaftsleistung und einen herausragenden Torjäger geprägt war.
Mit diesem Sieg setzen die Predators ein deutliches Ausrufezeichen und zeigen, dass in dieser Form mit ihnen weiterhin zu rechnen ist – insbesondere, solange ein Sebastian Radl in solcher Torlaune aufläuft.
Breakers vs Pinguins

Zum zweiten Mal in dieser Saison begegneten sich am Samstag die Icebreakers und der EC Mökriach.
Der Puckdrop fand um 17 Uhr statt. Die Breakers gingen voller Selbstvertrauen in die Partie, die Mökriacher aber sichtbar auch. Der Underdog startete mit viel Leidenschaft und Spielwitz und legte fulminant los. Die Breakers quasi überrannt, konnten nur wenig dagegen machen und fanden nicht ins Spiel. Mökriach verteidigte stark, baute das Spiel super auf und hatte auch einige Chancen. Rein ein Knipser fehlet um in Führung zu gehen. Dies daten dann aber die Breakers, Kienleitner St. assistierte Mosinzer D. der zur 1:0 Führung einnetzen konnte. Die Breakers spielten 2 Drittel ohne richtigen Biss weiter, man muss eigentlich von Glück sprechen, dass die Mökriacher nicht ausgleichen, oder gar in Führung gingen. Das dritte Drittel sollte dann aber so richtig los gehen, die Breakers wie ausgewechselt, Lauf und Kampfbereit mit großartigen Kombinationen, ließen den ECM keine Chance mehr. Jamnigg M. nutzte eine Überzahlsituation und hämmerte die Scheibe von der Blauen Linie unhaltbar ins Tor. 2:0. Das Schlussdrittel fand nur mehr im Angriffsdrittel der Breakers statt, Penasso R. assistierte Quendler J. zwei Mal in Folge binnen 4 Minuten, der die Führung mit 2 Treffern auf 4:0 ausbauen konnte. Den Schlusstreffer setzte dann noch Ortner M. zum 5:0.
Der Favorit konnte sich nur bedingt beweisen, Mökriach spielte beherzt und es wird nur mehr eine Frage der Zeit sein, dass sie im vorderen Drittel der Meisterschaft mitspielen werden! Ein starkes Drittel reichte dem amtierenden Meister zum 5:0 Sieg.
Forelle vs Breakers

Forelle Heinrich gegen EC Icebreakers
Auch in der Rückrunde gibt es für die Forelle Heinrich nichts zu ernten gegen den EC Icebreakers. Das aufgrund einer Verschiebung einzige Spiel des Abends lieferte dennoch Tore für eine volle Runde, und das hauptsächlich auf einer Seite, weshalb die Spannung für die fast volle Tribüne nur kurz anhielt. Bereits in Drittel eins sollten die Grenzen klar abgesteckt werden, auch wenn die Forellen mit leichten Vorteilen starteten und die ersten Chancen verzeichnen konnten. Leider war man in der Offensive zu fehlerhaft, ein versuchter Pass auf die blaue Linie fand direkt zum Gegenspieler und Martin Krall nutzte den ersten Konter auch zum 0-1 für die Breakers – der erste seiner 2 Treffer. Drei weitere Treffer fielen noch vor der ersten Sirene, meist nach vorangegangenen Eingenfehlern, und so schien das Match bereits nach 15 Minuten mit 0-4 entschieden zu sein. Ein Zwischenstand, der dem optischen Spielverlauf nicht unbedingt entsprach, da es gute Möglichkeiten auf beiden Seiten gab, wesentlich effizienter jedoch waren die Breakers.
Anders das zweite Drittel, das sich wie schon bei den letzten Partien als das stärkste der Forelle Heinrich entpuppte. So konnte man auch diesmal absolut ebenbürtig agieren und den Spielabschnitt sogar, auch dank guter Tormannleistungen, mit 1-0 für sich entscheiden. Torschütze wie schon oft in der Saison: Tobias Miklau.
In Drittel drei zeigten die Icebreakers jedoch recht eindrucksvoll, dass sie auch heuer wieder den Meistertitel im Visier haben, mit Leistungen wie an diesem Samstag auch ein berechtigtes Ziel. Vier weitere Tore, darunter ein fernsehtauglicher One-Timer von Martin Krall, besiegelten den deutlichen 1-8 Sieg der Breakers, in deren Reihen vor allem Goalie Benny Hanschitz zu erwähnen ist, der sich nur ein einziges mal bezwingen ließ.
Fazit: ein faires Spiel mit einem verdienten Sieger, wenn auch das Ergebnis etwas zu deutlich erscheint.
Pinguins vs Eispiraten

Pinguins holen ersten Punkt – Eispiraten sichern Zusatzpunkt im Penaltyschießen
Ein rasantes und spannendes Eishockeyspiel bekamen die Zuschauer beim Duell der Pinguins gegen die Eispiraten zu sehen. Die Gäste dominierten über weite Strecken die Partie und erspielten sich zahlreiche Vorteile. Dennoch war es vor allem der Aushilfsgoalie der Pinguins, Markus Gollob (Icebreakers), der mit einer unglaublichen Leistung seine Mannschaft im Spiel hielt und maßgeblichen Anteil am Punktgewinn hatte – ein großes Dankeschön an dieser Stelle.
Die Eispiraten erwischten einen Traumstart und gingen bereits in der ersten Spielminute mit 0:1 in Führung. Auch im weiteren Verlauf des ersten Drittels verzeichneten die Gäste ein klares Chancenplus, scheiterten jedoch immer wieder am überragend agierenden Gollob. So blieb es zur ersten Pause bei der knappen Führung der Eispiraten.
Im zweiten Drittel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit guten Möglichkeiten auf beiden Seiten. Jubeln durften jedoch nur die Pinguins, denen der Ausgleichstreffer gelang. Mit dem Stand von 1:1 ging es in die zweite Drittelpause – die Ausgangslage für ein spannendes Schlussdrittel war geschaffen.
Die Heimmannschaft startete perfekt in den letzten Spielabschnitt und erzielte unmittelbar nach dem Anpfiff den Führungstreffer zum 2:1. In der Folge war das Drittel jedoch von zahlreichen Strafen gegen die Pinguins geprägt. Über gefühlt zehn Minuten spielten sie in Unterzahl, teilweise sogar mit nur drei Feldspielern. Trotz dieser langen Powerplay-Phasen gelang es den Eispiraten nicht, daraus Kapital zu schlagen – auch dank eines weiterhin glänzend aufgelegten Torhüters.
Die Gäste gaben jedoch nicht auf und wurden rund fünf Minuten vor dem Ende doch noch belohnt: Der Ausgleich zum 2:2 fiel und rettete die Eispiraten in die Verlängerung beziehungsweise ins Penaltyschießen.
Dort bewiesen die Eispiraten schließlich die besseren Nerven und entschieden das Penaltyschießen für sich. Damit sicherten sie sich den Zusatzpunkt. Für die Pinguins blieb trotz der Niederlage ein positives Fazit: Der erste Punkt der Saison war eingefahren – nicht zuletzt dank der starken Leistung von Markus Gollob, der als Aushilfsgoalie eine überragende Partie zeigte.
Penaltyschießen:
Mökriach: 86, kein Tor; 21, kein Tor; 22, kein Tor; 74, kein Tor; 37,kein Tor
Eispiraten: 33, kein Tor; 37, kein Tor; 71, kein Tor; 70, kein Tor; 33, Tor
Pinguins vs Predators

Pinguins vs. Predators
Ein Spiel auf Augenhöhe, wobei die Mannschaftsmäßig und als Teamleistung gesehen des Pinguins besser waren und den Sieg auch verdient gehabt hätten.
Erstes Drittel 2:2. Gleich zu Beginn des Spiels nach ca. 40 Sekunden können die Predators die Scheibe im Tor versenken und gehen mit 0:1 in Führung. Doch die Antwort kommt prompt und die Pinguine können ebenfalls den Puck im gegnerischen Tor unterbringen und es ist wieder ausgeglichen.
Das Spiel geht hin und her und abermals gehen die Predators in Führung. Die Pinguine lassen sich nicht unterkriegen und können wieder mit einem Tor antworten Drittelpause 2:2
Die Gäste Starten gut aus der Pause und erzielen wieder ein Tor und gehen somit zum dritten Mal in Führung. Doch auch hier verlieren die Pinguine nicht ihren Mut und können abermals den Ausgleichstreffer zum 3:3 erzielen. Dieses Tor gibt den Pinguins neuen Mut und sie laufen was das Zeug hält und dies wird auch belohnt. Die Pinguine schaffen in einem Konter ein Shorthanded Goal zum 4:3 und paar Minuten später im Power Play klingt der Puck abermals im Tor der Gäste zum 5:3.
Mit diesem Spielstand geht es auch in Drittelpause.
Im dritten Drittel passiert eigentlich nicht viel die Pinguine versuchen so gut wie möglich dagegen zu halten – doch ca. 7 Minuten vor Schluss geht ihnen dann doch etwas die Kraft aus, was von der Nr.27 Sebo der Gäste super ausgenutzt wird- durch drei Solo Aktionen binnen 4 Minuten, schafft er es den Puck dreimal im Tor zu versenken. Somit der glückliche Endstand für die Gäste am Ende 5:6.
Schade für die Heimmannschaft die eine super Leistung gezeigt hat aber sich dafür leider nicht belohnen konnte.
Forelle vs Jakling

Forelle Heinrich gegen EC Jakling – Jahresauftakt mit Pyrrhussieg
Die Lavanttaler Hockeyliga startet ins neue Jahr! Und das mit dem ewig jungen Duell mit schwieriger Prognose, lässt doch durch die Lineups beider Seiten kein Favorit ausmachen. Aufgrund der Ergebnisse der letzten Saisonen lässt sich jedoch ein Vorteil für die Forelle vermuten.
Doch es sollte wie so oft anders kommen, zumindest in der Startphase. Die entgegen der Mannschaftstaktik recht offensiv ausgerichteten Forellen leisteten sich nach zwei von Jakling-Goalie Tom Simonitsch entschärften Torschüssen auch den einen oder anderen Fehlpass, eine dieser Situationen nutzte Raphael Heine zu einem Konter und stellte nach wenigen Minuten die Führung für Jakling her. Eine kalte Dusche, die der stärkste Jaklinger, Philipp Oskar Ammann, kurz vor Drittelende mit dem 2-0 noch abkühlte. Großes Glück half der Forelle kurz vor der ersten Drittelpause, als ein Befreiungsschlag aus der neutralen Zone den Weg ins Jaklinger Tor fand. Vorerst Schadensbegrenzung – mit 2-1 für Jakling ging es in die Kabinen.
Weit besser eingestellt kam die Forelle wieder aufs Eis, bessere Körperspannung und besseres Defensivverhalten trugen zur Chancenkreation bei und bald konnte das Match gedreht werden. Tobi Miklau und Peter Fejan per Doppelpack sorgten für eine scheinbar komfortable Zweitoreführung. Doch erneut folgte ein Kaltwassereffekt kurz vor der zweiten Pause in Form eines Weitschusses von Marco Taudes, den Patrick Karasin im Forelle-Tor passieren lassen musste, die freie Sicht durch den eigenen Mann verdeckt.
Dezimiert startete die Forelle in Drittel drei, verletzungsbedingt konnten nur mehr drei Verteidiger aufgeboten werden. Ambitioniert die Versuche der Jaklinger, die bereits im Mitteldrittel den Tormann gewechselt hatten und jetzt mit Patrick Hartl-Kollmann zwischen den Pfosten weitermachten. Schließlich gelang es Andreas Juri, den starken Jakling-Goalie zu bezwingen und den Endstand von 5-3 für die Forelle Heinrich zu besiegeln. Ein letztlich verdienter Sieg, der jedoch mit drei Verletzten auf Seiten der Forelle recht teuer ausfiel.
Breakers vs Eispiraten
Am vergangenen Samstag fand das Spitzenspiel zwischen den EC-Icebreakers und den EC-Eispiraten statt.
Die Eisbreakers befanden sich zu dem Zeitpunkt auf Tabellenrang zwei, mit Vorsprung auf den 3. Platz, zurzeit in guter Form und auf Finalkurs getrimmt.
Die Piraten hingegen, in dieser Saison trotz souveräner, ansprechender Spielweise, die mannschaftlich extrem stark agieren, befanden sich auf Tabellenrang vier und waren daher auch im Zugzwang, wollen sie am Saisonende wieder auf dem Siegertreppchen stehen.
Unter diesen Vorzeichen ging es zum Puckdrop.
Die Breakers starteten fulminant, eroberten den Puck, ein Pass von Schriebl P. auf Angerer L., dieser nutzte einen Verteidigungsfehler, überlief die Verteidigung und netzte unhaltbar ins Kreuzeck ein. So stand es bereits nach einer Minute Spielzeit 1:0 für die Heimmannschaft, den Breakers.
Die Piraten richteten sich auf und gaben spielerisch noch mehr gas, brachten die Breakers mehr und mehr unter Druck. Vor allem der rasche Spielaufbau durch Friesacher M. und den beiden Samisch Brüdern machten den Breakers Kopfzerbrechen, an diesem Tag jedoch, gab es bei den Breakers zumindest ab dem eigenen Drittel nichts zu holen. Die bärenstarke Verteidigung und wie so oft der Breakersgoalie entschärften die Angriffe der Piraten. Das rasante, aber faire, sehenswerte Spiel, erzwang zwangsläufig Chancen auf beiden Seiten, so konnten sich die Breakers abermals durch einen guten Spielzug mit einem Tor durch Penasso R. aufgespielt von Schriebl P. in der 10. Minute mit 2:0 in Führung bringen. Diese Führung baute dann in der 20. Spielminute Ortner M. auf ein 3:0 aus. Wer die Piraten kennt, weiß, dass sie niemals lockerlassen. Sie spielten beherzt weiter, es scheiterte rein an der Chancenverwertung. In der 25. Minute gelang aber ein sehenswerter Anschlusstreffer durch Samitsch M. assistiert von Berger M. Bei diesem Treffer gab es nichts zu halten. Samitsch traf unhaltbar ins Kreuzeck der Breakers. 3:1. Die Piraten schwächten sich an diesem Tag mit blöden Fouls, die die Breakers im grottenschlechten Überzahlspiel jedoch nicht nutzen konnten. In der 43. Minute zog „Mr. Steelhammer“ Podertschnig P. auf der blauen Linie durch, Feimuth, der starke Rückhalt der Piraten konnte die Scheibe aufgrund der Geschwindigkeit nicht fangen, den Rebound nutzte Penasso R. zum 4:1. Ab diesen Zeitpunkt war das Speil entschieden, nur 30 Sekunden später erhöhte Ortner M, nach einem Traumpass von Probst A. auf den Endstand von 5:1.
Alles in Allem konnten sich die Breakers, auch durch die tollen Fans befeuert souverän zum Sieg leiten lassen. Sie agierten in Topform abgeklärt und ließen den Piraten nur wenige Chancen.
Die Piraten müssen weiter an ihrer großartigen Spielweiße festhalten und die nächsten Spiele zwingend gewinnen, wollen sie den Titelkampf mitentscheiden.
Tore: Ortner M. 2x, Penasso R. 2x, Angerer, bzw. Samisch M.
Forelle vs Predators

Ausgekontert zwischen den Feiertagen!
Auf beiden Seiten mit Spannung erwartet wurde die Auftaktpartie des Abends, Forelle Heinrich gegen den EC Predators. Auch wenn das Papier eine klare Sprache spricht, immerhin sind die Predators mit wenigen Ausnahmen Stammgast in den LAHL- Endspielen der letzten Jahre, hat man sich bei der Forelle schon eine kleine Chance auf den einen oder anderen Punkt ausgerechnet, sollte die Scheibe richtig springen.
Absolut ebenbürtig verlief demnach auch das erste Drittel, sehr geordnet und diszipliniert auf beiden Seiten. Hohes, aber noch nicht maximales Tempo, gute, aber noch keine zwingenden Möglichkeiten die wichtige erste Führung herzustellen. Für die beachtlich gut gefüllte Tribüne auf jeden Fall ein tolle und spannende erste Phase in dieser Neuauflage des Finalspieles von 2014 – wer sich erinnert.
Und es sollte bis tief ins zweite Drittel dauern, bis Robin Knapp, einer der Männer des Abends, seine Predators erlöste, und das gleich per Doppelschlag innerhalb einer Minute. Doch ein Dämpfer für die Forellen, die das Spiel bis dahin absolut offen halten konnten und den Meisterkandidaten sehr gefordert hatten. Doch offensichtlich fehlte es in diesem Mittelabschnitt am Glück und auch an der notwendigen Konzentration, zu viele gute Torchancen wurden vergeben. Und so vollendete Robin Knapp seinen Hattrick ganze sechs Sekunden vor der vermeintlich rettenden zweiten Drittelpause.
Im Schlussabschnitt machte es ihm sein Sturmkollege bei den Predators, Sebastian Radl, nach und schnürte ebenfalls einen Hattrick mit drei schönen Kontertoren, was die aufgrund des Rückstandes notwendig gewordene offensivere Spielweise der Forelle Heinrich ermöglichte.
Tore von Paul Schratter und Bernhard Huber brachten noch eine Ergebniskosmetik.
Endstand 6-2, drei verdiente Punkte für die Predators.