Forelle vs Pinguins
Deutlicher Sieg der Alpenraubfische gegen die Polarvögel
Wieder einmal stehen einige Fragezeichen vor dem ersten Bully im Raum bzw. in der Eishalle. Welche Aufstellung bringen die Mökriacher Pinguins nach dem knappen Sieg letzte Woche gegen Jakling mit ins Lavanttal, und wie gut können die Forellen dem nach wie vor aktiven Verletzungsteufel trotzen. Letzteres gelingt eher mühevoll, mit einem als Verteidiger aufgestellten Goalie und einem „erfahrenen Rookie“ (Jahrgang 1972) bringt man zumindest 8 Feldspieler auf den Spielbericht. Auch die Pinguins haben Personalsorgen und müssen mit einem Gasttormann antreten.
Der Start gehörte den Pinguinen, die die ersten Minuten im Angriffsdrittel verbrachten, den Forellianern gelang es jedoch, taktisch gut eingestellt, das Spiel zu beruhigen und kontrollierte Defensivarbeit zu leisten. Daraus resultierten auch die ersten Offensivaktionen und prompt konnte Roland Unterholzer einen Gegenangriff zum 1-0 für die Forelle Heinrich nutzen. Ein Spielstand, der sichtlich Erleichterung in die Reihen der Heimmannschaft brachte. Bei 2-0 – Peter Fejan konnte mit seinem ersten von drei Toren nachlegen – machte die Eismaschine erstmals ihre Runden.
Der zweite Spielabschnitt gestaltete sich ähnlich, Mökriach war sowohl defensiv als auch offensiv nicht konsequent genug und konnte nicht wirklich gefährlich werden. Wohl aber die Forelle, die den Vorsprung bis zur zweiten Pause um weitere 2 Tore erhöhte.
Einen kurzen Moment lang witterte Mökriach eine kleine Chance, als man kurz nach Wiederbeginn eine Unachtsamkeit in der Forelle-Abwehr eiskalt ausnutzte und Tormann Stefan Liesnig bezwingen konnte, wie sich herausstellen sollte jedoch das einzige mal an diesem Abend. Denn schnell war die Kontrolle wieder auf Seiten der Forelle Heinrich, die den Score schlussendlich noch souverän auf 7-1 ausbaute und einen klaren Sieg feierte. Torschützen: Peter Fejan (3), Roland Unterholzer (2), Felix Miklau, Andreas Juri für die Forelle Heinrich und Florian Sturm für die Mökriach Pinguins.
Platz 3 für die Forelle nach dem Grunddurchgang ist somit bereits eine Runde vor dem Ende fixiert.







