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Austragungsort: Eishalle Wolfsberg

Jakling vs Breakers

Jakling trotzt dem Favoriten – Sensationssieg gegen die Icebreakers

Was für ein Abend in der Eishalle: Der EC Jakling hat dem ungeschlagenen Tabellenführer und Finalteilnehmer EC Icebreakers die erste Saisonniederlage zugefügt – und das mit einer taktischen Meisterleistung und eiskalter Effizienz.

Die Vorzeichen vor der Partie waren klar verteilt. Noch im ersten Aufeinandertreffen hatten die Icebreakers den Underdog aus Jakling mit 8:2 vom Eis gefegt. Alles andere als ein weiterer Pflichtsieg des Ligaprimus schien unrealistisch. Doch diesmal sollte alles anders kommen.

Schon in den ersten Minuten zeigte sich ein verändertes Gesicht des EC Jakling. Defensiv kompakt, diszipliniert und mit klarer Ordnung im eigenen Drittel stemmten sie sich gegen die gewohnt offensiv auftretenden Icebreakers. Nach nur vier Minuten jedoch der erste Rückschlag: Unterzahl für Jakling. Und der Favorit schlug gnadenlos zu. Nur zehn Sekunden benötigten die Icebreakers, um einen Stellungsfehler auszunutzen und auf 1:0 zu stellen.

Doch Jakling ließ sich davon nicht beeindrucken. Ruhig, beinahe stoisch, kontrollierten sie fortan das Spielgeschehen. Mit gezielten Störaktionen im Mitteldrittel nahmen sie den Icebreakers den Rhythmus und erspielten sich selbst immer wieder gefährliche Abschlüsse. Der verdiente Lohn folgte kurz vor der ersten Drittelpause: Martin Doliner schob zum umjubelten 1:1-Ausgleich ein.

Das zweite Drittel galt lange als Jaklings Schwachstelle – doch diesmal präsentierten sie sich gereift. Statt früher Gegentreffer agierten sie taktisch klug, standen defensiv sicher und blieben nach vorne brandgefährlich. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem beide Teams an starken Goalies verzweifelten. Bis Luca Pucher zuschlug: Ein Fehler der Icebreakers, eiskalt genutzt – Jakling führte plötzlich.

Im Schlussdrittel warfen die Icebreakers alles nach vorne. Tempo, Druck, Schüsse aus allen Lagen. Doch entweder war ein Jaklinger Verteidiger zur Stelle oder Goalie Hartl-Kollmann, der sich an diesem Abend in Topform präsentierte. Während der Favorit anrannte, blieb Jakling effizient. Mario Doliner und wenig später Herfried Pucher stellten bis fünf Minuten vor Schluss auf 4:1 – die Sensation lag in der Luft.

45 Sekunden vor dem Ende zog der Tabellenführer die letzte Karte: Timeout, Goalie raus, sechs gegen fünf. Doch auch diese Schlussoffensive verpuffte. Jakling verteidigte leidenschaftlich, blockte jeden Versuch und brachte den historischen Sieg über die Zeit.

Jakling vs Pinguins

Im Duell der beiden Schlusslichter der aktuellen Tabelle trafen am Samstagabend der EC Jakling und die Mökriach Pinguins aufeinander. Das erste Saisonspiel hatte der EC Jakling noch klar mit 6:0 für sich entschieden.

Auch im Rückspiel erwischte Jakling den besseren Start. Die Mannschaft setzte Mökriach früh unter Druck und erspielte sich im ersten Drittel eine 5:2-Führung. Im zweiten Abschnitt änderte sich das Spielgeschehen. Mökriach agierte defensiv kompakter und kam vor allem durch Konter zu guten Möglichkeiten, die effizient genutzt wurden. Dadurch gelang es den Pinguins, den Rückstand aufzuholen und das Spiel offen zu halten.

Im letzten Drittel nahm die Intensität zu. Nach mehreren Strafen auf beiden Seiten kam es schließlich auch zu Handgreiflichkeiten. Beim Stand von 7:7 erhielt der Torhüter des EC Jakling eine Spieldauerstrafe und musste das Eis verlassen. Der Ersatztorhüter kam für die verbleibenden zwei Minuten ins Spiel. Das anschließende Penalty entschied Mökriach Pinguins für sich und sicherte sich damit den Sieg.

Damit endete ein ausgeglichenes Spiel, in dem beide Mannschaften ihre Chancen konsequent nutzten.

 

21-> Penalty winning Goal (Mökriach)

5+20 min 97 Jakling-> Roughing

5+20 min 20 Mökriach-> Roughing

Predators vs Eispiraten

 

EC Predators feiern souveränen Auftaktsieg gegen die EC Eispiraten

Lavanttaler Hockeyliga, Samstag, 31. Jänner 2026, 17:00 Uhr

Einen überzeugenden Start in den Spielabend der Lavanttaler Hockeyliga legten die EC Predators am Samstag um 17:00 Uhr hin. Vor gut gefüllten Rängen setzten sich die Predators gegen die EC Eispiraten klar und verdient mit 5:1 durch und unterstrichen damit eindrucksvoll ihre Ambitionen in der laufenden Saison.

Von der ersten Minute an war zu spüren, dass die Predators dieses Spiel unbedingt kontrollieren wollten. Mit hohem Tempo, aggressivem Forechecking und klarer Struktur im Spielaufbau setzten sie die Eispiraten früh unter Druck. Die Defensive der Gäste hatte alle Hände voll zu tun und konnte dem Dauerdruck der Hausherren nur phasenweise standhalten.

Bereits im ersten Drittel stellten die Predators die Weichen auf Sieg. In der Anfangsphase nutzte Robin Knapp (Nr. 86) eine Unachtsamkeit in der Abwehr der Eispiraten und brachte sein Team mit dem 1:0 in Führung. Die Predators blieben am Drücker und belohnten sich wenig später erneut: Georg Ortner (Nr. 78) erhöhte auf 2:0, was zugleich den Pausenstand markierte.

Auch im zweiten Drittel änderte sich das Bild kaum. Die Predators dominierten weiterhin das Geschehen, kombinierten sicher und zeigten sich vor dem Tor äußerst effizient. Erneut war es Robin Knapp, der mit einem Doppelpack auf 3:0 und kurz darauf sogar auf 4:0 stellte und damit bereits frühzeitig für klare Verhältnisse sorgte. Erst danach gelang den EC Eispiraten der Ehrentreffer: Christian Samitsch (Nr. 33) nutzte eine der wenigen Offensivaktionen seiner Mannschaft und verkürzte auf 4:1. Am Spielverlauf änderte dieser Treffer jedoch wenig – die Predators blieben spielbestimmend und ließen defensiv kaum Chancen zu.

Im Schlussdrittel verwalteten die Predators ihre Führung souverän, ohne dabei passiv zu werden. Sie kontrollierten Tempo und Scheibe, zwangen den Gegner immer wieder zu Fehlern und ließen nichts mehr anbrennen. Den Schlusspunkt setzte schließlich erneut Robin Knapp, der mit seinem vierten Treffer des Abends den 5:1-Endstand herstellte und sich damit zum überragenden Akteur der Partie krönte.

Die Drittelergebnisse von 2:0, 2:1 und 1:0 spiegeln den klaren Spielverlauf wider. Insgesamt war es ein hochverdienter Erfolg für die EC Predators, die sowohl offensiv als auch defensiv eine geschlossene und abgeklärte Mannschaftsleistung zeigten. Die EC Eispiraten hingegen fanden über weite Strecken kein Mittel gegen die Dominanz des Gegners und müssen dieses Spiel rasch abhaken.

Mit diesem souveränen Sieg senden die Predators ein deutliches Signal an die Konkurrenz der Lavanttaler Hockeyliga.

Eispiraten vs Forelle

Später Powerplay-Treffer beschert Eispiraten wichtigen Sieg

EC Eispiraten – EC Forelle Heinrich 2:1 (0:0, 1:0, 1:1)
Lavanttaler Hockeyliga, 24. Jänner, 19:00 Uhr

Ein hochspannendes und bis zur letzten Minute offenes Spiel bekamen die Zuschauer am Samstagabend in der Lavanttaler Hockeyliga zu sehen. Die EC Eispiraten setzten sich in einer intensiv geführten Partie knapp mit 2:1 gegen den EC Forelle Heinrich durch und feierten damit einen wichtigen Erfolg im Kampf um die Platzierungen im Grunddurchgang.

Der EC Forelle Heinrich erwischte den besseren Start in die Begegnung und setzte die Eispiraten von Beginn an unter Druck. Mit zahlreichen Schüssen prüften die Gäste immer wieder Piraten-Goalie Feimuth, der jedoch einen hervorragenden Abend erwischte und seine Mannschaft mit mehreren starken Paraden im Spiel hielt. Erst gegen Mitte des ersten Drittels fanden auch die Gastgeber besser in die Partie. Das Spiel entwickelte sich zunehmend ausgeglichen, mit guten Chancen auf beiden Seiten. Sowohl Feimuth als auch Forelle-Schlussmann Liesnig zeigten sich jederzeit aufmerksam, sodass es trotz guter Möglichkeiten torlos in die erste Drittelpause ging.

Im zweiten Abschnitt übernahmen die Eispiraten dann mehr und mehr die Kontrolle. Sie agierten aggressiver, kamen zu mehr Scheibenbesitz und erspielten sich eine Reihe guter Torchancen. Der verdiente Führungstreffer ließ schließlich nicht lange auf sich warten: Nummer 39, Aeberhard, brachte die Eispiraten nach einem Zuspiel von Mario Samitsch (Nr. 71) mit 1:0 in Führung. Die Piraten blieben auch danach spielbestimmend, konnten ihre Führung jedoch nicht weiter ausbauen. So ging es mit der knappen, aber verdienten Führung in die zweite Pause.

Das dritte Drittel begann erneut ausgeglichen, ehe der EC Forelle Heinrich eine starke Druckphase entwickelte. Der zunehmende Einsatz der Gäste wurde schließlich belohnt: Nr. 77 Unterholzer erzielte den verdienten Ausgleich und brachte seine Mannschaft zurück ins Spiel. In der Folge wechselten sich starke Phasen beider Teams ab, wobei beide Torhüter weiterhin ein höheres Ergebnis verhinderten.

Die Entscheidung fiel schließlich in den Schlussminuten. Exakt zwei Minuten vor Spielende erhielten die Eispiraten ein Powerplay – die große Chance, das Spiel noch zu ihren Gunsten zu entscheiden. Diese Möglichkeit ließen sie sich nicht entgehen: 1:30 Minuten vor der Schlusssirene war es Nr. 26 Pölz, der den vielumjubelten Treffer zum 2:1 erzielte. In der verbleibenden Spielzeit verteidigten die Eispiraten den Vorsprung mit viel Einsatz und brachten den Sieg souverän über die Zeit.

Mit diesem Erfolg feiern die EC Eispiraten einen wichtigen Sieg bei noch zwei ausstehenden Spielen im Grunddurchgang. Vieles deutet darauf hin, dass sich beide Mannschaften am Finaltag erneut gegenüberstehen könnten – dann im Spiel um Platz drei. Das Duell am Samstagabend ließ jedenfalls bereits erahnen, dass auch dieses Aufeinandertreffen Spannung und Dramatik versprechen würde.

Breakers vs Predators

 

Icebreakers besiegen Predators mit 6:3 und behaupten Tabellenführung

 

Vor rund 100 Zuschauern und Spielbeginn um 17 Uhr setzten sich die Icebreakers in einem spannenden und fair geführten Spiel mit 6:3 gegen die Predators durch. Trotz einer engagierten Leistung der Gäste waren die Icebreakers über weite Strecken die spielbestimmende Mannschaft und sicherten sich damit verdient die Tabellenführung.

Die Gastgeber erwischten den besseren Start und gingen früh in Führung. Ortner M. erzielte das 1:0 für die Icebreakers. Die Predators hielten gut dagegen, doch die Icebreakers blieben offensiv gefährlicher und erhöhten durch Quendler J. auf 2:0. Mit diesem Spielstand ging es in die erste Drittelpause.

Auch im zweiten Drittel präsentierten sich die Icebreakers effizient. Bereits zwei Minuten nach Wiederbeginn traf Krall zum 3:0, nur eine Minute später legte erneut Ortner M. mit dem 4:0 nach. In dieser Phase leisteten sich die Icebreakers jedoch mehrere unnötige Strafen, die den Predators neue Möglichkeiten eröffneten. Knapp R. nutzte dies und erzielte den Anschlusstreffer zum 4:1.

In der Folge erspielten sich die Icebreakers zahlreiche weitere Chancen und wurden erneut belohnt: Eberhard G. stellte mit seinem Treffer auf 5:1. Die Predators überzeugten weiterhin mit hohem Tempo und kamen in Unterzahl der Icebreakers durch einen Shorthander von Knapp R. auf 5:2 heran. Quendler J. stellte jedoch wenig später mit dem 6:2 den alten Abstand wieder her.

Den Schlusspunkt der Partie setzte schließlich Radl S., der Topscorer der Liga, mit dem Treffer zum 6:3-Endstand.

Insgesamt dominierten die Icebreakers das Spielgeschehen und entschieden die Begegnung trotz einer hohen Anzahl an Strafminuten verdient für sich. Die Predators zeigten eine starke kämpferische Leistung, mussten sich am Ende jedoch der größeren Effizienz und Spielkontrolle der Icebreakers geschlagen geben.

 

Predators vs Jakling

 

Offensivspektakel der Predators – Radl glänzt mit sieben Treffern

EC Predators – EC Jakling 14:6 (… )

Ein wahres Torfestival erlebten die Zuschauer beim Aufeinandertreffen zwischen den EC Predators und dem EC Jakling. In einer temporeichen und offensiv geführten Partie setzten sich die Predators am Ende hochverdient mit 14:6 durch. Mann des Abends war dabei ohne Zweifel Sebastian Radl, der mit sieben Treffern eine überragende Leistung zeigte und dem Spiel eindrucksvoll seinen Stempel aufdrückte.

Von der ersten Minute an machten die Predators klar, dass sie dieses Spiel dominieren wollten. Mit aggressivem Forechecking, schnellem Kombinationsspiel und hoher Effizienz vor dem Tor setzten sie den EC Jakling früh unter Druck. Bereits in der Anfangsphase erspielten sich die Hausherren eine deutliche Führung, wobei Radl immer wieder zur Stelle war und die Defensive des Gegners vor große Probleme stellte.

Der EC Jakling zeigte trotz des frühen Rückstands Moral und versuchte, mit kämpferischem Einsatz dagegenzuhalten. Immer wieder gelang es den Gästen, Nadelstiche zu setzen und selbst zum Torerfolg zu kommen. Vor allem in der Mitte der Partie entwickelte sich zeitweise ein offener Schlagabtausch, bei dem beide Mannschaften ihre Offensivqualitäten unter Beweis stellten. Doch jedes Aufbäumen der Jaklinger wurde von den Predators prompt beantwortet.

Je länger das Spiel dauerte, desto deutlicher wurde der Klassenunterschied. Die Predators hielten das hohe Tempo über die gesamte Spielzeit aufrecht und nutzten die sich bietenden Chancen konsequent. Allen voran Sebastian Radl präsentierte sich in bestechender Form: Mit seinem Torriecher, seiner Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Gehäuse und seiner spielerischen Übersicht avancierte er zum absoluten Schlüsselspieler der Begegnung. Sieben Treffer in einem Spiel sind nicht nur außergewöhnlich, sondern unterstreichen eindrucksvoll seine derzeitige Topform.

Am Ende stand ein klarer und verdienter 14:6-Erfolg für die Predators auf der Anzeigetafel. Während der EC Jakling trotz großer Einsatzbereitschaft dem Offensivdruck nicht dauerhaft standhalten konnte, durften die Predators einen gelungenen Auftritt feiern, der vor allem durch eine geschlossene Mannschaftsleistung und einen herausragenden Torjäger geprägt war.

Mit diesem Sieg setzen die Predators ein deutliches Ausrufezeichen und zeigen, dass in dieser Form mit ihnen weiterhin zu rechnen ist – insbesondere, solange ein Sebastian Radl in solcher Torlaune aufläuft.

Breakers vs Pinguins

 

Zum zweiten Mal in dieser Saison begegneten sich am Samstag die Icebreakers und der EC Mökriach.

Der Puckdrop fand um 17 Uhr statt. Die Breakers gingen voller Selbstvertrauen in die Partie, die Mökriacher aber sichtbar auch. Der Underdog startete mit viel Leidenschaft und Spielwitz und legte fulminant los. Die Breakers quasi überrannt, konnten nur wenig dagegen machen und fanden nicht ins Spiel. Mökriach verteidigte stark, baute das Spiel super auf und hatte auch einige Chancen. Rein ein Knipser fehlet um in Führung zu gehen. Dies daten dann aber die Breakers, Kienleitner St. assistierte Mosinzer D. der zur 1:0 Führung einnetzen konnte. Die Breakers spielten 2 Drittel ohne richtigen Biss weiter, man muss eigentlich von Glück sprechen, dass die Mökriacher nicht ausgleichen, oder gar in Führung gingen. Das dritte Drittel sollte dann aber so richtig los gehen, die Breakers wie ausgewechselt, Lauf und Kampfbereit mit großartigen Kombinationen, ließen den ECM keine Chance mehr. Jamnigg M. nutzte eine Überzahlsituation und hämmerte die Scheibe von der Blauen Linie unhaltbar ins Tor. 2:0. Das Schlussdrittel fand nur mehr im Angriffsdrittel der Breakers statt, Penasso R. assistierte Quendler J. zwei Mal in Folge binnen 4 Minuten, der die Führung mit 2 Treffern auf 4:0 ausbauen konnte. Den Schlusstreffer setzte dann noch Ortner M. zum 5:0.

Der Favorit konnte sich nur bedingt beweisen, Mökriach spielte beherzt und es wird nur mehr eine Frage der Zeit sein, dass sie im vorderen Drittel der Meisterschaft mitspielen werden! Ein starkes Drittel reichte dem amtierenden Meister zum 5:0 Sieg.

Forelle vs Breakers

Forelle Heinrich gegen EC Icebreakers

Auch in der Rückrunde gibt es für die Forelle Heinrich nichts zu ernten gegen den EC Icebreakers. Das aufgrund einer Verschiebung einzige Spiel des Abends lieferte dennoch Tore für eine volle Runde, und das hauptsächlich auf einer Seite, weshalb die Spannung für die fast volle Tribüne nur kurz anhielt. Bereits in Drittel eins sollten die Grenzen klar abgesteckt werden, auch wenn die Forellen mit leichten Vorteilen starteten und die ersten Chancen verzeichnen konnten. Leider war man in der Offensive zu fehlerhaft, ein versuchter Pass auf die blaue Linie fand direkt zum Gegenspieler und Martin Krall nutzte den ersten Konter auch zum 0-1 für die Breakers – der erste seiner 2 Treffer. Drei weitere Treffer fielen noch vor der ersten Sirene, meist nach vorangegangenen Eingenfehlern, und so schien das Match bereits nach 15 Minuten mit 0-4 entschieden zu sein. Ein Zwischenstand, der dem optischen Spielverlauf nicht unbedingt entsprach, da es gute Möglichkeiten auf beiden Seiten gab, wesentlich effizienter jedoch waren die Breakers.
Anders das zweite Drittel, das sich wie schon bei den letzten Partien als das stärkste der Forelle Heinrich entpuppte. So konnte man auch diesmal absolut ebenbürtig agieren und den Spielabschnitt sogar, auch dank guter Tormannleistungen, mit 1-0 für sich entscheiden. Torschütze wie schon oft in der Saison: Tobias Miklau.
In Drittel drei zeigten die Icebreakers jedoch recht eindrucksvoll, dass sie auch heuer wieder den Meistertitel im Visier haben, mit Leistungen wie an diesem Samstag auch ein berechtigtes Ziel. Vier weitere Tore, darunter ein fernsehtauglicher One-Timer von Martin Krall, besiegelten den deutlichen 1-8 Sieg der Breakers, in deren Reihen vor allem Goalie Benny Hanschitz zu erwähnen ist, der sich nur ein einziges mal bezwingen ließ.
Fazit: ein faires Spiel mit einem verdienten Sieger, wenn auch das Ergebnis etwas zu deutlich erscheint.

Pinguins vs Eispiraten

Pinguins holen ersten Punkt – Eispiraten sichern Zusatzpunkt im Penaltyschießen

Ein rasantes und spannendes Eishockeyspiel bekamen die Zuschauer beim Duell der Pinguins gegen die Eispiraten zu sehen. Die Gäste dominierten über weite Strecken die Partie und erspielten sich zahlreiche Vorteile. Dennoch war es vor allem der Aushilfsgoalie der Pinguins, Markus Gollob (Icebreakers), der mit einer unglaublichen Leistung seine Mannschaft im Spiel hielt und maßgeblichen Anteil am Punktgewinn hatte – ein großes Dankeschön an dieser Stelle.

Die Eispiraten erwischten einen Traumstart und gingen bereits in der ersten Spielminute mit 0:1 in Führung. Auch im weiteren Verlauf des ersten Drittels verzeichneten die Gäste ein klares Chancenplus, scheiterten jedoch immer wieder am überragend agierenden Gollob. So blieb es zur ersten Pause bei der knappen Führung der Eispiraten.

Im zweiten Drittel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit guten Möglichkeiten auf beiden Seiten. Jubeln durften jedoch nur die Pinguins, denen der Ausgleichstreffer gelang. Mit dem Stand von 1:1 ging es in die zweite Drittelpause – die Ausgangslage für ein spannendes Schlussdrittel war geschaffen.

Die Heimmannschaft startete perfekt in den letzten Spielabschnitt und erzielte unmittelbar nach dem Anpfiff den Führungstreffer zum 2:1. In der Folge war das Drittel jedoch von zahlreichen Strafen gegen die Pinguins geprägt. Über gefühlt zehn Minuten spielten sie in Unterzahl, teilweise sogar mit nur drei Feldspielern. Trotz dieser langen Powerplay-Phasen gelang es den Eispiraten nicht, daraus Kapital zu schlagen – auch dank eines weiterhin glänzend aufgelegten Torhüters.

Die Gäste gaben jedoch nicht auf und wurden rund fünf Minuten vor dem Ende doch noch belohnt: Der Ausgleich zum 2:2 fiel und rettete die Eispiraten in die Verlängerung beziehungsweise ins Penaltyschießen.

Dort bewiesen die Eispiraten schließlich die besseren Nerven und entschieden das Penaltyschießen für sich. Damit sicherten sie sich den Zusatzpunkt. Für die Pinguins blieb trotz der Niederlage ein positives Fazit: Der erste Punkt der Saison war eingefahren – nicht zuletzt dank der starken Leistung von Markus Gollob, der als Aushilfsgoalie eine überragende Partie zeigte.

 

Penaltyschießen:

Mökriach: 86, kein Tor; 21, kein Tor; 22, kein Tor; 74, kein Tor; 37,kein Tor

Eispiraten: 33, kein Tor; 37, kein Tor; 71, kein Tor; 70, kein Tor; 33, Tor

Pinguins vs Predators

Pinguins vs. Predators
Ein Spiel auf Augenhöhe, wobei die Mannschaftsmäßig und als Teamleistung gesehen des Pinguins besser waren und den Sieg auch verdient gehabt hätten.
Erstes Drittel 2:2. Gleich zu Beginn des Spiels nach ca. 40 Sekunden können die Predators die Scheibe im Tor versenken und gehen mit 0:1 in Führung. Doch die Antwort kommt prompt und die Pinguine können ebenfalls den Puck im gegnerischen Tor unterbringen und es ist wieder ausgeglichen.
Das Spiel geht hin und her und abermals gehen die Predators in Führung. Die Pinguine lassen sich nicht unterkriegen und können wieder mit einem Tor antworten Drittelpause 2:2
Die Gäste Starten gut aus der Pause und erzielen wieder ein Tor und gehen somit zum dritten Mal in Führung. Doch auch hier verlieren die Pinguine nicht ihren Mut und können abermals den Ausgleichstreffer zum 3:3 erzielen. Dieses Tor gibt den Pinguins neuen Mut und sie laufen was das Zeug hält und dies wird auch belohnt. Die Pinguine schaffen in einem Konter ein Shorthanded Goal zum 4:3 und paar Minuten später im Power Play klingt der Puck abermals im Tor der Gäste zum 5:3.
Mit diesem Spielstand geht es auch in Drittelpause.
Im dritten Drittel passiert eigentlich nicht viel die Pinguine versuchen so gut wie möglich dagegen zu halten – doch ca. 7 Minuten vor Schluss geht ihnen dann doch etwas die Kraft aus, was von der Nr.27 Sebo der Gäste super ausgenutzt wird- durch drei Solo Aktionen binnen 4 Minuten, schafft er es den Puck dreimal im Tor zu versenken. Somit der glückliche Endstand für die Gäste am Ende 5:6.
Schade für die Heimmannschaft die eine super Leistung gezeigt hat aber sich dafür leider nicht belohnen konnte.

Jan. 3 17:00 Forelle 5 Jakling 3 Jan. 3 19:00 Pinguins 5 Predators 6 Jan. 10 17:00 Pinguins 2 Eispiraten 3 Jan. 10 19:00 Forelle 1 Breakers 8 Jan. 17 17:00 Breakers 5 Pinguins 0 Jan. 17 19:00 Predators 14 Jakling 6 Jan. 24 17:00 Breakers 6 Predators 3 Jan. 24 19:00 Eispiraten 2 Forelle 1 Jan. 31 17:00 Predators 5 Eispiraten 1 Jan. 31 19:00 Jakling 7 Pinguins 8 Feb. 7 17:00 Jakling 4 Breakers 1 Feb. 7 19:00 Forelle 7 Pinguins 1 Feb. 21 17:00 Predators 4 Forelle 5 Feb. 21 19:00 Eispiraten 4 Jakling 5 Feb. 28 13:30 Jakling 8 Pinguins 1 Feb. 28 15:30 Eispiraten 3 Forelle 1 Feb. 28 17:30 Predators 3 Breakers 5 Nov. 7 17:00 Breakers Jakling Nov. 7 19:00 Pinguins Eispiraten Nov. 14 17:00 Predators Forelle Nov. 14 19:00 Eispiraten Jakling Nov. 18 17:00 Eispiraten Predators Nov. 21 17:00 Forelle Pinguins Nov. 21 19:00 Breakers Predators Nov. 28 17:00 Jakling Pinguins Dez. 5 17:00 Eispiraten Breakers Dez. 5 19:00 Jakling Forelle Dez. 12 17:00 Predators Pinguins Dez. 12 19:00 Forelle Breakers Dez. 19 17:00 Forelle Eispiraten Dez. 19 19:00 Predators Jakling Dez. 26 17:00 Pinguins Breakers Dez. 26 19:00 Jakling Eispiraten Jan. 2 17:00 Pinguins Forelle Jan. 2 19:00 Predators Breakers Jan. 9 17:00 Predators Eispiraten Jan. 9 19:00 Pinguins Jakling Jan. 16 17:00 Jakling Predators Jan. 16 19:00 Breakers Forelle Jan. 23 17:00 Jakling Breakers Jan. 23 19:00 Eispiraten Pinguins Jan. 30 17:00 Breakers Eispiraten Jan. 30 19:00 Forelle Predators Feb. 13 17:00 Forelle Jakling Feb. 13 19:00 Pinguins Predators Feb. 27 17:00 Breakers Pinguins Feb. 27 19:00 Eispiraten Forelle März 6 13:30 März 6 15:30 März 6 17:30 Nov. 7 17:00 Breakers Jakling Nov. 7 19:00 Pinguins Eispiraten Nov. 14 17:00 Predators Forelle Nov. 14 19:00 Eispiraten Jakling Nov. 18 17:00 Eispiraten Predators Nov. 21 17:00 Forelle Pinguins Nov. 21 19:00 Breakers Predators Nov. 28 17:00 Jakling Pinguins Dez. 5 17:00 Eispiraten Breakers Dez. 5 19:00 Jakling Forelle Dez. 12 17:00 Predators Pinguins Dez. 12 19:00 Forelle Breakers Dez. 19 17:00 Forelle Eispiraten Dez. 19 19:00 Predators Jakling Dez. 26 17:00 Pinguins Breakers Dez. 26 19:00 Jakling Eispiraten Jan. 2 17:00 Pinguins Forelle Jan. 2 19:00 Predators Breakers Jan. 9 17:00 Predators Eispiraten Jan. 9 19:00 Pinguins Jakling Jan. 16 17:00 Jakling Predators Jan. 16 19:00 Breakers Forelle Jan. 23 17:00 Jakling Breakers Jan. 23 19:00 Eispiraten Pinguins Jan. 30 17:00 Breakers Eispiraten Jan. 30 19:00 Forelle Predators Feb. 13 17:00 Forelle Jakling Feb. 13 19:00 Pinguins Predators Feb. 27 17:00 Breakers Pinguins Feb. 27 19:00 Eispiraten Forelle März 6 13:30 März 6 15:30 März 6 17:30