Zusammenfassung

Forelle Heinrich gegen EC Icebreakers
Auch in der Rückrunde gibt es für die Forelle Heinrich nichts zu ernten gegen den EC Icebreakers. Das aufgrund einer Verschiebung einzige Spiel des Abends lieferte dennoch Tore für eine volle Runde, und das hauptsächlich auf einer Seite, weshalb die Spannung für die fast volle Tribüne nur kurz anhielt. Bereits in Drittel eins sollten die Grenzen klar abgesteckt werden, auch wenn die Forellen mit leichten Vorteilen starteten und die ersten Chancen verzeichnen konnten. Leider war man in der Offensive zu fehlerhaft, ein versuchter Pass auf die blaue Linie fand direkt zum Gegenspieler und Martin Krall nutzte den ersten Konter auch zum 0-1 für die Breakers – der erste seiner 2 Treffer. Drei weitere Treffer fielen noch vor der ersten Sirene, meist nach vorangegangenen Eingenfehlern, und so schien das Match bereits nach 15 Minuten mit 0-4 entschieden zu sein. Ein Zwischenstand, der dem optischen Spielverlauf nicht unbedingt entsprach, da es gute Möglichkeiten auf beiden Seiten gab, wesentlich effizienter jedoch waren die Breakers.
Anders das zweite Drittel, das sich wie schon bei den letzten Partien als das stärkste der Forelle Heinrich entpuppte. So konnte man auch diesmal absolut ebenbürtig agieren und den Spielabschnitt sogar, auch dank guter Tormannleistungen, mit 1-0 für sich entscheiden. Torschütze wie schon oft in der Saison: Tobias Miklau.
In Drittel drei zeigten die Icebreakers jedoch recht eindrucksvoll, dass sie auch heuer wieder den Meistertitel im Visier haben, mit Leistungen wie an diesem Samstag auch ein berechtigtes Ziel. Vier weitere Tore, darunter ein fernsehtauglicher One-Timer von Martin Krall, besiegelten den deutlichen 1-8 Sieg der Breakers, in deren Reihen vor allem Goalie Benny Hanschitz zu erwähnen ist, der sich nur ein einziges mal bezwingen ließ.
Fazit: ein faires Spiel mit einem verdienten Sieger, wenn auch das Ergebnis etwas zu deutlich erscheint.
Forelle