Zusammenfassung

Die Begegnung zwischen den Eispiraten und den Predators bot den Zuschauern am Abend eine spannende Mischung aus intensivem Kampf, taktischer Disziplin und konsequenter Chancenverwertung. Obwohl das Spiel am Ende klar mit 4:1 zugunsten der Predators ausging, war vor allem das erste Drittel geprägt von ausgeglichenem Spiel und vorsichtigem Abtasten. Beide Teams agierten kompakt in der Defensive, ließen kaum gefährliche Abschlüsse zu und trennten sich folgerichtig mit einem torlosen 0:0 zur ersten Pause.
Im zweiten Drittel steigerten die Predators das Tempo sichtbar und erhöhten den Druck. Mit zwei sauber herausgespielten Treffern nutzten sie ihre Überlegenheit, während die Eispiraten Probleme hatten, sich aus dem eigenen Drittel zu befreien. Die Partie wurde gleichzeitig körperbetonter, blieb aber mit je acht Strafminuten beidseitig fair.
Im Schlussabschnitt kämpften die Eispiraten energisch um den Anschlusstreffer – und tatsächlich gelang ihnen dieser zum 1:2. Kurzzeitig keimte Hoffnung auf, das Spiel doch noch zu drehen. Die Predators reagierten jedoch abgeklärt und mit zwei weiteren schönen Treffern, machten sie schließlich den Sack zu. Trotz des engagierten Einsatzes der Eispiraten stand am Ende ein verdienter 4:1-Erfolg der Predators, die ihre Effizienz und spielerische Stärke eindrucksvoll unter Beweis stellten.
Eispiraten